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Ratgeber für den Saunabesuch

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Finnische Sauna

SuanaregelnSeit mehreren tausend Jahren ist in Finnland die Sauna ein wichtiger Bestandteil der Lebensart in diesem nordischen Land. Nach einer Phase in heißer trockener Atmosphäre kühlt sich der Saunabesucher in eiskaltem Wasser oder im frischen Schnee wieder ab. Dabei schließen sich die Poren der Haut, und die Wärme bleibt im Körper gespeichert.

Die Finnische Sauna ist die klassische Heißluftsauna mit hohen Temperaturen und geringer Luftfeuchtigkeit. Meistens ist sie gemeint, wenn von Sauna - übrigens ein finnisches Wort - die Rede ist. Das Saunaerlebnis ist geprägt vom Wechsel zwischen heiß und kalt.

Typisch für die Finnische Sauna sind ihre hohe Temperaturen zwischen 85° und 88° C bei einer relativ geringen Luftfeuchtigkeit von 10 bis 30%. Die finnische Sauna ist der am weitesten verbreitete Saunatyp in Deutschland. Diese Sauna wird von einem Steinofen beheizt, der die Wärme ausstrahlt. Die Wärme wird aber auch von den Holzwänden und der Holzdecke reflektiert.

Vor der Sauna

Vor dem Besuch der Sauna wird immer geduscht, damit das warme Wasser den Körper erwärmen kann. Außerdem geschieht dies aus hygienischen Gründen. Nach dem Duschen abtrocknen.

Während des Saunierens

In manchen Saunen wird ein Aufguss zelebriert. Wobei man meist ca. 5-10 Minuten vor dem Aufguss vorschwitzt, den Aufguss als Höhepunkt ca. 6-8 Minuten erlebt und evtl. noch ca. 1-2 Minuten nachschwitzt.

Nach der Sauna

Kühlen Sie zuerst an der Luft Ihre Atemwege ab. Anschließend sollten Sie die Haut unter kaltem Wasser abkühlen. Grundregel: Immer von den Extremitäten zum Herzen (Füße, Beine, Hände, Arme, Rumpf).